Soziale Arbeit an Schulen

Schulsozialarbeit

Jugendsozialarbeit


Ziele der Sozialen Arbeit an Schulen sind:

 

  • Kinder und Jugendliche in ihrer gesamten Lebenswirklichkeit zu erfassen und zu fördern
  • Zu einer Öffnung und einem veränderten Verständnis von Schule beizutragen
  • Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe/ Jugendarbeit



Sie richtet sich dabei an alle Menschen, die in und an der Schule lernen und arbeiten. Weiterhin an die Eltern und an alle Personen, die Engagement an der Schule zeigen wollen.

Die wichtigsten einheitlichen Arbeitsprinzipien sind:

  • Niedrigschwelligkeit
  • Freiwilligkeit
  • Beteiligung
  • Befähigung
  • Vernetzung
  • Integration

©Hofschlaeger/pixelio

 

Die Art und Weise wie das geschieht und welche Schwerpunkte in der Arbeit gesetzt werden, ist sehr unterschiedlich und entwickelt sich immer im Kontext von Schule, Auftraggeber und den Gegebenheiten
vor Ort.


Was kann Soziale Arbeit an Schulen leisten?
Beratung für

  • Kinder und Jugendliche
  • Eltern
  • Lehrer und Lehrerinnen


Mit folgenden Schwerpunkten:

  • familiäre Probleme
  • Schwierigkeiten in Schule/ Beruf/ Lehre
  • Gewalt/ Delinquenz/ Trebe¬gang
  • und anderes



Beratungsangebote können meist kurzfristig wahrgenommen werden. Schüler/innen und Eltern können sich direkt an die Sozialarbeiter/innen wenden oder werden von Lehrer/innen vermittelt.

Ziel der Gespräche mit Lehrer/innen über schwierige Kinder und Jugendliche ist es dabei nicht, diese ihrer pädagogischen Verantwortung zu entbinden, sondern gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln.

Gruppenangebote zur

  • Vermittlung von Schlüsselkompetenzen
  • Erweiterung sozialer Fähigkeiten
  • zur Prävention von Gewalt und Mobbing
  • zur Bearbeitung geschlechtspezifischer Bedarfe
  • zur Verbesserung des „Miteinanders“


Diese und weitere bedarfsorientierte Angebote sind sowohl im Kontext der Schule wie auch im Freizeitbereich angesiedelt.

 

Welche Aufgaben kann Soziale Arbeit an Schulen übernehmen?
Einzelhilfe und Beratung in individuellen Problemlagen bei den verschiedensten Themen (Schulschwierigkeiten, Entwicklungsprobleme, Konflikte, etc.), die gleichermaßen von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen genutzt werden kann

Sozialpädagogische Gruppenarbeit, Projekte und Arbeit mit Schulklassen, z.B. zur Förderung sozialer Kompetenzen und Konfliktfähigkeit, Angebote für bestimmte SchülerInnen zur Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten oder geschlechts-spezifischen Angeboten.

Innerschulische und außerschulische Vernetzung mit anderen Akteuren in der Schule und im Gemeinwesen mit dem Ziel deren Wissen und Kompetenz für die SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern nutzbar zu machen.

Denkbar sind auch Offene Angebote für alle Schülerinnen und Schüler, beispielsweise die Unterstützung beim Betrieb eines Schülercafés, Offene Treffs oder erlebnispädagogische Projekte.

 

Unsere Standorte

Der Oberlin e.V. ist schon seit vielen Jahren in diesem Arbeitsfeld tätig.

•    Ehingen: Schulsozialarbeit an der Michel-Buck-Schule, der Realschule „Am Wenzelstein“, der Längenfeld-schule und der Herrmann-Gmeiner-Förderschule
•    Blaustein: Schulsozialarbeit an der Ludwig-Uhland-Schule, der Eduard-Mörike-Schule, der Lindenhofschule, der Gustav-Leube-Förderschule, der Realschule und Offene Jugendarbeit in der Gemeinde
•    Erbach: Schulsozialarbeit am Schulzentrum Erbach und gemein-wesenorientierte Jugendsozialarbeit
•    Dornstadt: Schulsozialarbeit am Bühl-Schulzentrum – Grund-, Haupt-, Realschule sowie Förderschule
•    Laichingen: Schulsozialarbeit am Schulzentrum mit Grund-, Haupt- und Realschule, Gymnasium und Förderschule
•    Blaubeuren: Schulsozialarbeit am Blautopf- Schulzentrum

 

Für weitere Fragen:

Soziale Arbeit an Schulen
Bereichsleitung
Kathrin Modsching

Tel / Mobil    0731 – 850 74 708
Fax              0731 – 850 74 798
k.modsching@oberlin-ulm.de